Der Nationalrat und die Vollversammlung der

Verfassunggebenden Versammlung Deutschland

 vom 11. Oktober 2015

 

 

 

Referendum für Deutschland

 

 

Verehrte Bürger,

dieses Referendum für Deutschland dient einer grundlegenden Verbesserung des Verhältnisses zwischen Politik, Medien, Verwaltung und uns Bürgern. Die Parteien haben seit 30 Jahren keine wirkliche soziale und gesellschaftliche Struktur erhalten oder neu erschaffen, die dauerhaft ein sicheres und gesundes Leben aller Bürger gewährleistet. Gerade im Moment zeigen sich die vielen Versäumnisse der letzten Jahrzehnte. Fehlplanungen in vielen Bereichen, falsche Einschätzungen von technischen Möglichkeiten im Energiesektor und den internationalen Handelsbeziehungen.

Dazu erschreckende diplomatische Fehlentscheidungen die eine unmittelbare Kriegsgefahr für unser Land bedeuten. Ferner die ständig wachsende Zahl von Armen oder von Armut bedrohten Bürgern, die nicht zuletzt durch die stark durch die Politik beschädigte Wirtschaft von Deutschland hervorgerufen wurde. Die Inkompetenz in vielen Bereichen scheint endlos und diese Ereignisse müssen späterhin unbedingt aufgearbeitet werden.

Diese Aufarbeitung werden die Parteien wohl nicht mehr schaffen. Sie können ihre eigenen Entscheidungen nicht mehr sachgerecht begründen.

Daher ist unser Volk nach einer grundlegenden gesellschaftlichen Umstrukturierung zu befragen.

Dies unmittelbar in Verbindung mit der Beseitigung schon lange nicht beachteter rechtlicher Fragezeichen, die sich um die Souveränität unseres Landes bewegen.

Sie alle haben nun die Möglichkeit Ihre Stimme zu erheben.

 

Liebe Mitbürger, Sie entscheiden, ob Ihre Stimme sichtbar und hörbar wird.

Dieses Referendum ist für die Wiederherstellung des sozialen und gesellschaftlichen Friedens in unserem Land und den Frieden und die Freiheit für alle Europäer.

Die Verfassunggebende Versammlung vertritt ausschließlich die Interessen der Bürger, weil die Versammlung die Bürger sind.

Der Nationalrat der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland

am 30. Oktober 2022

 

„Ein Volk, welches regiert wird von einer Macht, muss die Macht kennen, von der es regiert wird. Das Volk muss diese Macht lenken und kontrollieren. Es muss der Macht in den Arm fallen, wenn sie Verbrechen begeht. Andernfalls wird das Volk zum Mittäter. (…) Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates (…) Nicht der Bürger steht im Gehorsamverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, das sie demokratische Rechte missachten.“

Dr. Gustav Heinemann (ehemaliger Bundespräsident)

 

 

 

Am 1. November startet Ihr Referendum für Deutschland.

Klicken Sie den nachfolgenden Schriftzug oder dieses Bild an.

Dann erreichen sie sofort alle Informationen und ein Formular.

 

Referendum für Deutschland

 

Wir bitten alle Besucher sich zu informieren.

Hier nachfolgend sehen Sie wichtige Beschreibungen zur Verfassunggebenden Versammlung und zum Referendum. 

 

 

 

Die Menschen sind die Verfassunggebende Versammlung.

  

 

Verehrte Mitbürger,

willkommen bei Ihrer verfassunggebenden und gesetzgebenden Nationalversammlung. Für Deutschland wurden bereits von einigen tausend Bürgern Strukturen vorbereitet, damit dieses Land eine selbst bestimmte Zukunft hat. Die Planungen sind schon sehr weit fortgeschritten und viele Dinge könnten sofort durch Volksentscheid beschlossen werden.  Die Deutschen haben seit 1990 die Aufgabe eine eigene Verwaltung der Bürger für dieses Deutschland zu organisieren, wie es im Artikel 146 des Grundgesetzes steht. Sie und wir alle, haben jedes denkbare juristische Recht auf unserer Seite. Unsere Nation hat viel nachzuholen. Es sind die verbliebenen Besatzungsgesetze zu entfernen und die Feindstaatenklausel bei der UNO ist zu streichen. Wir entfernen damit ein immer noch bestehendes, weltweites Kriegsrecht und können dann wirkliche Friedensregelungen für unsere Menschen und alle anderen Nationen schaffen. Auch unser östlicher Nachbar, die Republik Polen, wartet seit 1990 auf eine rechtlich gültige Vereinbarung. Durch die Verfassunggebende Versammlung wechseln wir nicht von einer Partei zu einer anderen Partei, wir wechseln nicht von einer Regierung zu einer anderen Regierung. Jetzt hat unser Volk die Macht zurück genommen, damit alle Bürger gemeinsam die Zukunft für ein modernes, sicheres und gerechtes Deutschland neu gestalten. Das Bundesverfassungsgericht ist in seinen Urteilen ganz klar. Nicht die Parteien sind dazu berechtigt und beauftragt, sondern nur wir alle sind es. Liebe Mitbürger, wir haben die Pflicht Deutschland aufzubauen und nicht die Wahl es zu tun oder es nicht zu tun.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland - Artikel 146 

"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."

 

 

 

Nationalrat und Vollversammlung

 

Erst einmal eine wichtige Information: Bei einer Verfassunggebenden Versammlung kann sich NIEMAND "anmelden" oder ihr "beitreten". Jeder Bürger, der im Geltungsbereich dieser Verfassunggebenden Versammlung lebt, wohnt und/oder arbeitet,  ist seit dem 11. Oktober 2015 von der Verfassunggebenden Versammlung rechtlich erfasst. Die von unserem Meldeamt angebotene Anmeldung dient der Erlangung der Anwartschaft auf die spätere Staatsangehörigkeit Deutschland und hat mit der Zugehörigkeit zur Verfassunggebenden Versammlung Deutschland nichts zu tun.

Die Vollversammlung, die auf dieser Webseite ihre Informationen veröffentlicht, ist weltweit immer der juristische und rechtliche Teil einer Verfassunggebenden Versammlung. Sie schreibt die Verfassung und schafft bei Bedarf die Übergangsordnung für ein unorganisiertes Staatsgebilde. Die Vollversammlung kann in einem unorganisierten Staatsgebilde Gesetze und Regeln erlassen, um für die Übergangszeit, für die Dauer der Verfassunggebenden Versammlung, eine vorläufige Ordnung zu gewährleisten. Sie ist stets im Auftrage des Verfassungsvolkes tätig.  

 

Das Bundesverfassungsgericht bestätigt in seinem Urteil BVerfG 2 BvG 1/51, II. Senat, Leitsatz 21: "Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz der verfassunggebenden Gewalt des Volkes." Alle anderen Rechtsverweise und Gesetze zur Verfassunggebenden Versammlung finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

 
 
 

  

 
 

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Das Verfassungsvolk

 

Die Verfassunggebende Versammlung ist die Zusammenkunft des Verfassungsvolkes innerhalb eines festgelegten Staatsgebietes. Jeder Staatsbürger ist ein Teil der Verfassunggebenden Versammlung, sobald die Versammlung rechtswirksam ist und er als Staatsangehöriger registriert wurde. Ohne Registrierung hat er den Status als Teil des Verfassungsvolkes nicht inne. Bereits am 11. Oktober 2015 wurde die Rechtswirksamkeit hergestellt. Seit diesem Tage ist diese Verfassunggebende Versammlung aktiv und das höchste Recht im gesamten Gebiet ihres Geltungsbereiches. Nichts steht über ihr. Niemand kann einer Verfassunggebende Versammlung beitreten oder austreten. Die Verfassunggebende Versammlung ist im juristischen Bereich das höchste Recht jedes Verfassungsvolkes, welches diese Rechte an ihre Nachfahren seit Jahrhunderten weitergibt.

"Eine Verfassunggebende Versammlung besteht immer aus dem gesamten Verfassungsvolk. Die Verfassunggebende Versammlung ist eine überparteiliche, religionsunabhängige, außerparlamentarische und keine durch Eliten bestimmte politische Kraft, die durch höchstrichterliche Entscheidung weltweit, wie in der Bundesrepublik Deutschland durch das Bundesverfassungsgericht bestätigt wurde. Diese Bewegung entsteht aus der Mitte des Volkes, welche sich auf das international anerkannte und gültige Vertrags- und Völkergewohnheitsrecht beruft und auf dieser Grundlage bildet. Eine Verfassunggebende Versammlung ist der Ausdruck und die Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts und der verfassunggebenden Gewalt der Völker. Dieses Recht aller Völker steht über jedem Staats- und jedem Bundes- oder Verwaltungsrecht, über jeder aktuellen und/oder vorherigen Verfassung, jedem Gesetz, jeder Verordnung und bedarf keiner Genehmigung durch vorhandene Staats- oder Verwaltungsorgane."     

Uwe von Leonhard, 1. Vorsitzender der Vollversammlung

 

 

Der Nationalrat bittet alle Menschen sich mit der völkerrechtlichen Lehre von Georg Jellinek zu beschäftigen, wie mit anderen Niederschriften, die Erklärungen über diesen Rechtskreis beinhalten. Es wird immer wichtiger werden politische und rechtliche Zusammenhänge besser zu durchschauen, damit jeder die Propaganda der Medien von den richtigen Zusammenhängen unterscheiden kann.  

Nach der Drei-Elemente-Lehre (auch Drei-Elementen-Lehre genannt) von Georg Jellinek ist der Staat ein soziales Gebilde, dessen konstituierende Merkmale ein von Grenzen umgebenes Territorium Staatsgebiet, eine darauf als Kernbevölkerung ansässige Gruppe von Menschen Staatsvolk sowie eine auf diesem Gebiet herrschende Staatsgewalt kennzeichnen.

Im Staatsrecht existiert keine allgemein gültige Definition des Begriffs Staat. Georg Jellinek hat in seiner rechtswissenschaftlichen Definition den Staat als „die mit ursprünglicher Herrschaftsmacht ausgerüstete Körperschaft eines sesshaften Volkes (Gebietskörperschaft)“ umschrieben. In der Jellinekschen Trias werden die staatlichen Merkmale in drei Elementen begründet:

Liegt eines dieser Merkmale nicht vor, so wird nach herrschender Lehre (u. a. im deutschen Rechtskreis die Allgemeine Staatslehre) nicht von einem Staat gesprochen. Die BRD besitzt kein einziges Element nach dieser Staatslehre und ist somit kein Staatswesen nach der vorgenannten internationalen Lehre. Das Gebiet wurde ihr 1990 durch Streichung des räumlichen Geltungsbereichs genommen. Später wurden z.B. dem GVG, der ZPO, der StPO und dem OWiG ebenfalls der räumliche Geltungsbereich gestrichen. Die Bewohner der BRD haben nach den vorliegenden BRD-Rechtsvorschriften nicht einmal eine Staatsangehörigkeit und das Kanzleramt, der Bundestag, alle Landesregierungen, Städte, Gemeinden und Landkreise, wie alle Behörden und Ämter, sind als Unternehmen eingetragen. Darum ist der völkerrechtlich organisierte Bundesstaat Deutschland für uns so wichtig.

 

 
 

Bundesverfassungsgericht

der Bundesrepublik in Karlsruhe

 

und die internationalen Gesetze und Vorschriften

 

 

 

Lassen Sie sich nicht verunsichern.

 Die Fakten sind klar und unbestreitbar. Das nationale und internationale Recht ist auf Ihrer Seite und zwar unabhängig davon, was die Bundesrepublik ist oder sein soll:

 

Bundesverfassungsgerichtsgesetz

§31 (1) Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts binden die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Gerichte und Behörden.

 

Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat,

Leitsatz 21 Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG "Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes"). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

Leitsatz 27 Das Bundesverfassungsgericht erkennt die Existenz überpositiven, auch den Verfassungsgesetzgeber bindenden Rechtes an und ist zuständig, das gesetzte Recht daran zu messen.

Leitsatz 29 Dem demokratischen Prinzip ist nicht nur wesentlich, daß eine Volksvertretung vorhanden ist, sondern auch daß den Wahlberechtigten das Wahlrecht nicht auf einem in der Verfassung nicht vorgesehenen Weg entzogen wird.

 

Gesetze zu denen sich die BRD international "ius cogens" (unabänderlich) verpflichtet hat:

UN - Selbstbestimmungsrecht der Völker : Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG nach 1990: "Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist").

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG "Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein"), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

 

UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt 

 

 

 

 

Liebe Leser und Besucher,

am 1. November 2022 startet ein Referendum für Deutschland.

Wir bitten daher um rege Teilnahme und begrüßen alle Neubürger sehr herzlich. 

 

Bundesstaat Deutschland

im Rechtsstand der Verfassunggebenden Versammlung

 
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